My first BERNINA

Eine gute Methode, Stoff UND Zubehör auf einmal zu verbrauchen, sind ziemlich sicher kleine Taschen mit Reißverschluss.

Taschen kann man immer brauchen, und für jede Größe findet sich sicher etwas, das verstaut werden muss.

Es braucht nur eine gute Auswahl an Schnittmustern für Täschchen, die dann durch falten oder anstückeln passend gemacht werden und eine Schachtel Plastikreißverschlüsse, die sich kürzen lassen.

Beim ersten Mal unbedingt die Schritte mitschreiben und sich dann GENAU dran halten. Damit man z.B. nicht vergisst den Zipp zu öffnen BEVOR die Seitennähte geschlossen werden.....kann man schon noch retten, aber dann sollte der Zipp nicht klemmen...

Diese Woche genäht:

Zwei kleine Taschen, die ursprünglich für Stifte gedacht waren - die Stoffreste waren aber ein bisschen kürzer. Stabilos gehen jetzt keine mehr rein, aber dafür die Füße, Unterfadenspulen und Nadeln für meine:

Trommelwirbel   BERNINA 



Meine Mutter hatte eine richtig tolle BERNINA aus den Sechzigern, mit Reisekoffer, auf der ich, abgesehen von den Schulmaschinen, nähen gelernt habe. Es war jedesmal eine Fitnessübung, die Maschine aus dem ersten Stock in mein Zimmer im Erdgeschoß zu tragen. Ich wusste aber immer, dass ich eines Tages auch eine haben will. Ihr Modell ist es noch nicht, aber immerhin habe ich eine alte, frisch überholte, einfache Schulmaschine zum Schnäppchenpreis gefunden, und sie stolz nach Hause getragen (ich sage nur Vollmetallgehäuse)

Gestern habe ich in meinen Notizbüchern nachgeschaut: 
Bernie wohnt schon seit drei Jahren bei mir!

und bis jetzt lag das Zubehör immer noch in einem alten Plastiksackerl...

Also wurde aus dem letzten Stücke "blauer Stoff mit Vögeln" auch noch eine Tasche für den Anlasser und das Kabel.

Noch siebenundzwanzig Reißverschlüsse....

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