Ich will ans Meer....oder nach Paris....und weil das nicht geht....
Im letzten Sommer war ich ziemlich überrascht, als ich auf einer Hütte in den Kärntner Bergen, die gleichzeitig auch ein ausgezeichnetes Restaurant und eine Galerie Moderner Kunst war, ein Lied gehört habe, dass ich dort am allerwenigsten erwarten würde.
La Mer von Charles Trenet.
Ich habe dieses Lied in meiner Jugend in einer englischen Version kennen- und liebengelernt und bin erst relativ spät auf die Originalversion gestoßen. Und da meine Französischkenntnisse noch dazu annähernd null sind, kann ich nur den englischen Text auswendig.
Das Original hat aber ein ganz eigene Dynamik und ich mag es einfach wie sich von Strophe zu Strophe eine Welle entwickelt, die immer höher und höher wird, bis an ihrem höchsten Punkt weißer Schaum entsteht, die Welle an den Strand bricht und schließlich ganz auf dem Sand ausläuft. Auch wenn ich die Übersetzung des französischen Textes jetzt aus einer holprigen Übersetzung kenne, so habe ich doch lange vorher schon das Glitzern der Sonnenstrahlen in den Wassertröpfchen und die weißen Möwen am blauen Himmel "gehört".
Mittlerweile habe ich mehrere Alben mit französischen Chansons aus den dreißiger und vierziger Jahren.
Und ein ganz wunderbares neues Album mit Liedern von Charles Trenet, gesungen von Benjamin Biolay.
Leider ist da La Mer da nicht dabei, da muss ich mir mit der Version von Kevin Kline helfen
(aber die verursacht mir dafür immer noch jedes Mal Gänsehaut...)
Diese Alben laufen bei mir gerade in der Endlosschleife.
Das ist die Art von Musik, bei der ich momentan am besten abschalten kann.
Von Zeit zu Zeit singe ich auch laut mit.
Aber schließe vorher die Tür.
La Mer von Charles Trenet.
Ich habe dieses Lied in meiner Jugend in einer englischen Version kennen- und liebengelernt und bin erst relativ spät auf die Originalversion gestoßen. Und da meine Französischkenntnisse noch dazu annähernd null sind, kann ich nur den englischen Text auswendig.
Das Original hat aber ein ganz eigene Dynamik und ich mag es einfach wie sich von Strophe zu Strophe eine Welle entwickelt, die immer höher und höher wird, bis an ihrem höchsten Punkt weißer Schaum entsteht, die Welle an den Strand bricht und schließlich ganz auf dem Sand ausläuft. Auch wenn ich die Übersetzung des französischen Textes jetzt aus einer holprigen Übersetzung kenne, so habe ich doch lange vorher schon das Glitzern der Sonnenstrahlen in den Wassertröpfchen und die weißen Möwen am blauen Himmel "gehört".
Mittlerweile habe ich mehrere Alben mit französischen Chansons aus den dreißiger und vierziger Jahren.
Und ein ganz wunderbares neues Album mit Liedern von Charles Trenet, gesungen von Benjamin Biolay.
Leider ist da La Mer da nicht dabei, da muss ich mir mit der Version von Kevin Kline helfen
(aber die verursacht mir dafür immer noch jedes Mal Gänsehaut...)
Diese Alben laufen bei mir gerade in der Endlosschleife.
Das ist die Art von Musik, bei der ich momentan am besten abschalten kann.
Von Zeit zu Zeit singe ich auch laut mit.
Aber schließe vorher die Tür.


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