Am letzten Donnerstag habe ich eine Mitfahrgelegenheit genützt...
...und den Tag in Salzburg verbracht.
Weil Donnerstag war, führte mich mein erster Weg auf die Schranne. Das ist der wöchentliche Markt rund um die Andräkirche auf der der Altstadt gegenüberliegenden Salzachseite, gleich hinter dem Schloss Mirabell. Dort sind am Donnerstag Vormittag einfach alle und kaufen ein: Obst und Gemüse der Bauern aus dem Umland der Stadt, Fleisch und Fisch, glücklich und regional, Käse, Brot, Hauskleider und Bürsten. Und vor der Kirche die Standln mit den Backhendln, die langsam aber sicher Konkurrenz bekommen durch die Fischsuppen an den Ständen an der linken Kirchenmauer.
Einkauf: Babykarotten, Navetten und Kaspressknödel
Dann die Linzer Gasse einmal rauf und runter.
Einkauf: wärmender Tee zum Mitnehmen, Keksausstecher Minikarotte und Hase, Sticker in Hasenform
Donnerstag war ein Glückstag, denn ich hatte an der Salzach in der Sonne eine ganze Parkbank für mich, um den Tee zu trinken und die warmen Sonnenstrahlen zu genießen.
Seit Jahren Fixpunkt in der Altstadt ist ein Besuch im Kaffeehaus 220° im Kaiviertel. Dort hat ein Aussteiger eine Kaffeerösterei und ein Kaffeehaus vom Besten und Feinsten eingerichet. Zum ersten Mal in sechs Wochen tat es mir leid, gerade keinen Kaffee zu trinken. Aber Mango-shake und Müsli mit frischen Früchten aus dem Frühstücksangebot sind genauso empfehlenswert.
Viel Zeit verbringen kann ich auch immer in der Buchhandlung Höllriegl. Umfangreiches Angebot, bestens informierte Verkäufer voller Salzburger Zuvorkommenheit.
Einkauf: Vokabeltrainer Französisch, Reiseführer (Geburtstagsgeschenk), ein Buch mit Sommerdrinks und -cocktails, noch mehr Büchergeschenke
Zurück in den Europark, wo der Tag schon begonnen hatte und noch einen Kapuzenpulli, den meine Tochter verweigert, weil Papa ihn ohne nachfragen mitgebracht hat gegen einen luftigen Sommerpulli für mich getauscht. Und eine Runde durch IKEA gehen, bei alten Kollegen stehenbleiben und tratschen.
Einkauf: Plastikpflanze Ripsalis (eigentlich wollte ich einen Plastikfarn) für den neuen Schrank im fensterlosen Badezimmer und einiges anderes (keine Teelichter, aber Servietten und Kleiderbügel)
Wie schön wäre es dann, sich nicht ins Auto setzen zu müssen, sondern sich direkt nach Hause beamen zu können. So trennen uns leider doch gute zweieinhalb Stunden von der Stadt, in der wir eine Zeitlang gelebt hatten und wohin wir noch immer gerne zurückkehren.
Weil Donnerstag war, führte mich mein erster Weg auf die Schranne. Das ist der wöchentliche Markt rund um die Andräkirche auf der der Altstadt gegenüberliegenden Salzachseite, gleich hinter dem Schloss Mirabell. Dort sind am Donnerstag Vormittag einfach alle und kaufen ein: Obst und Gemüse der Bauern aus dem Umland der Stadt, Fleisch und Fisch, glücklich und regional, Käse, Brot, Hauskleider und Bürsten. Und vor der Kirche die Standln mit den Backhendln, die langsam aber sicher Konkurrenz bekommen durch die Fischsuppen an den Ständen an der linken Kirchenmauer.
Einkauf: Babykarotten, Navetten und Kaspressknödel
Dann die Linzer Gasse einmal rauf und runter.
Einkauf: wärmender Tee zum Mitnehmen, Keksausstecher Minikarotte und Hase, Sticker in Hasenform
Donnerstag war ein Glückstag, denn ich hatte an der Salzach in der Sonne eine ganze Parkbank für mich, um den Tee zu trinken und die warmen Sonnenstrahlen zu genießen.
Viel Zeit verbringen kann ich auch immer in der Buchhandlung Höllriegl. Umfangreiches Angebot, bestens informierte Verkäufer voller Salzburger Zuvorkommenheit.
Einkauf: Vokabeltrainer Französisch, Reiseführer (Geburtstagsgeschenk), ein Buch mit Sommerdrinks und -cocktails, noch mehr Büchergeschenke
Zurück in den Europark, wo der Tag schon begonnen hatte und noch einen Kapuzenpulli, den meine Tochter verweigert, weil Papa ihn ohne nachfragen mitgebracht hat gegen einen luftigen Sommerpulli für mich getauscht. Und eine Runde durch IKEA gehen, bei alten Kollegen stehenbleiben und tratschen.
Einkauf: Plastikpflanze Ripsalis (eigentlich wollte ich einen Plastikfarn) für den neuen Schrank im fensterlosen Badezimmer und einiges anderes (keine Teelichter, aber Servietten und Kleiderbügel)
Wie schön wäre es dann, sich nicht ins Auto setzen zu müssen, sondern sich direkt nach Hause beamen zu können. So trennen uns leider doch gute zweieinhalb Stunden von der Stadt, in der wir eine Zeitlang gelebt hatten und wohin wir noch immer gerne zurückkehren.

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