An apple a week

Diesen Post habe bereits ich im August geschrieben. Das muss ich jetzt dazuschreiben, wegen der Apfelbauerngeschichte. (Weiß eigentlich irgendjemand, ob die Sache funktioniert hat?)


Ob es die österreichischen Apfelbauern wirklich retten kann, wenn jeder von uns einen Apfel mehr pro Woche isst, muss sich erst herausstellen. Ich bin aber ziemlich sicher, dass es sehr vielen hier im Land nicht schaden würde, jede Woche einen Apfel mehr (oder überhaupt) zu sich zu nehmen.

Ich habe mir den Mehrapfel jedenfalls vorgenommen, oder eigentlich sogar zwei: einen Apfel mehr essen und einen Apfel verarbeiten.

Apfel der Woche:

Willkommenswaffeln für meine kleine m, als sie 10 Tage mit ihrer Freundin und deren Familie in Griechenland war.

100g weiche Butter
2 EL Zucker
1 Ei                  mit dem Handmixer schlagen

200g Weizenmehl
2 TL Backpulver
1 TL gemahlener Kardamom        gemeinsam sieben und unterrühren

einen fein geriebenen Apfel unterheben

Waffeleisen aufheizen und los gehts!

Am Anfang gebe ich nur einen Esslöffel voll Teig ins Waffeleisen. Dann sehe ich wie stark die Teigmasse zerläuft und aufgeht. Die richtige Menge, damit die Waffeln ganz werden aber nicht überlaufen, hat man dann schnell heraußen.


Ich habe die Waffeln mittlerweile nochmal gebacken und zwar mit Dinkelvollkornmehl, das mehr Flüssigkeit braucht:
Den Saft einer ganzen Zitrone und etwa 80 ml Wasser habe ich noch hinzugefügt, trotzdem ist der Teig nicht ganz so auseinandergelaufen, wie das Original. Geschmeckt hat es super, mit Hagebuttenmarmelade oder Nutella oder Zimtzucker oder...
Sie waren übrigens schon wieder weg, bevor ich zum Fotoapparat greifen konnte. Ich probiers nächstes Mal wieder.


Kommentare

Beliebte Posts