Auf in ein neues Jahr - alles wird gut
In den letzten Monaten ging alles bei mir aus gesundheitlichen Gründen ein bisschen ruhiger und langsamer ab. Wichtig war vor Allem, auf die Signale meines Körpers zu hören und Pausen zu machen, wenn er sie verlangte. Prioritäten wurden verschoben, was nicht ging, ging nicht; und der Blog ist auf der Liste weit nach unten gerutscht.
Meine Therapie ist, mehr von dem zu machen, das mir wirklich Freude bereitet - und das am besten an der frischen Luft und wenn geht noch bei Sonnenschein.
Meine Therapie ist, mehr von dem zu machen, das mir wirklich Freude bereitet - und das am besten an der frischen Luft und wenn geht noch bei Sonnenschein.
Das Wetter hier ist leider meistens trüb, die Sonnenstunden der letzten Woche konnte ich nicht so nützen, wie ich es gerne getan hätte. Aber es tut auch schon gut, die Sonnenstrahlen nur durchs Fenster zu sehen.
Mindestens einmal in der Woche mache ich einen Spaziergang zur Donau, beobachte Menschen und Tiere, genieße die Wellen und das Glucksen, die Schreie der Möwen und träume mich ans Meer. Einmal im Monat möchte ich ein Foto an immer derselben Stelle machen, aber ich habe die richtige Stelle noch nicht gefunden.
Vorige Woche habe ich in der Nähe des Jachthafens ein Opfer der letzen Stürme entdeckt, oder war es doch ein Biber der vorher schon am Baum geknabbert hatte?


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