hoppla, der Monat war aber schnell um
und ich bin immer noch die Auflösung vom Wienwochenende schuldig.
Samstag:
Wir waren nach dem Einchecken im neuen Hotel Ruby Sofie bei Joseph in der Landstraßer Hauptstraße. Herrliches Essen, coole Atmosphäre.
Doctor Who - die erste Folge mit dem neuen Hauptdarsteller Peter Capaldi - lief dann im Haydn Kino (Filme im Original!) auf der Mariahilferstraße. Dort wurde übrigens auch die letzte Monty Python Liveshow übertragen. Die habe ich mir mittlerweile auf arte angeschaut und danach wirklich bedauert, dass ich allein am Sofa saß und nicht mit anderen Fans im Kino.
Sonntag:
Leckeres Frühstück in der Hotellobby. Lose Tees, ein seltener Anblick, und ausgezeichneter Filterkaffee. Dieses Hotel könnte locker auch in Hamburg oder Berlin oder Barcelona oder Kopenhagen oder .. sein. Es ist so introvertiert und zum Glück so unabhängig von den verunglückten Sofiensälen, dass man sich ganz leicht an einen Ort weit weg träumen kann. Wenn man dann hinaustritt und die schiache Fassade eines ehemaligen Amtshauses gegenüber sieht, dann...
Im Wien Museum am Karlsplatz gab es die Ausstellung über die WIG 64. Eine Internationale Gartenschau auf ehemaligen Sumpf-/Schotter-/Überschwemmungsgebiet jenseits der Donau. Viel ist davon nicht mehr geblieben, leider. Die Ausstellung war spannend, weil sehr viele private Bilder, Beiträge aus "Funk und Fernsehen", alte Plakate, Souvenirs zu sehen waren.
Ich wusste nicht, dass "vertical gardening" in Österreich erfunden wurde und der Prototyp auf dem Gelände der Gartenbauschule in Langenlois stand.
Die Architektur der Pavillons, die Beleuchtung, die Seilbahn über dem Ausstellungsgelände - so vieles wäre heute auch noch eine Attraktion. Geblieben ist der Donaupark mit dem Donauturm und die Liliputbahn.
Eine zweite Ausstellung widmete sich der Weltausstellung von 1873. Die legendäre Rotunde hätte ich gerne im Original erlebt. Sie muss unendlich groß gewesen sein.
Mittagessen war nach dem üppigen Frühstück nicht wirklich notwendig, darum waren der gute Kaffee und das portugiesische Törtchen im Radlager in der Operngasse gerade richtig als kleine Jause.
Vor der Staatsoper und auf den umliegenden Dächern wurde der erste Nachtdreh für den neuen Film mit Tom Cruise vorbereitet. Tom Cruise ist mir wurscht, aber der Aufwand, der da betrieben wird, ist ganz schön sehenswert.
Wir können bei gutem Wetter (eigentlich auch bei schlechtem Wetter) kaum durch die Innenstadt gehen ohne entweder bei einem der kurt frozen yogurt shops oder der Eisgreisslerei zu stoppen. Mir war trotzdem ein bissel frisch, drum habe ich diesmal statt etwas Erfrischendem einen Ingwertee getrunken. War keine schlechte Wahl.
Abendessen mussten wir dann doch, bevor wir wieder in die kleine Stadt zurückkehrten. Wir hofften, dass die Terrasse vom Motto am Fluss noch etwas von der Abendsonne abbekommen würde UND dass in der Abendsonne auch noch ein Tischchen für zwei frei wäre. Wir hatten Glück. Der Tisch war hinter einer Stütze und jeder von uns bekam seine zehn Minuten Schatten ab, aber mit ein bisschen Rumrutschen war das auch erträglich.
Entlang des Donaukanals sind wir dann bis zu Urania geschlendert und dann zurück zum Hotel und nach Hause.
Samstag:
Wir waren nach dem Einchecken im neuen Hotel Ruby Sofie bei Joseph in der Landstraßer Hauptstraße. Herrliches Essen, coole Atmosphäre.
Doctor Who - die erste Folge mit dem neuen Hauptdarsteller Peter Capaldi - lief dann im Haydn Kino (Filme im Original!) auf der Mariahilferstraße. Dort wurde übrigens auch die letzte Monty Python Liveshow übertragen. Die habe ich mir mittlerweile auf arte angeschaut und danach wirklich bedauert, dass ich allein am Sofa saß und nicht mit anderen Fans im Kino.
Sonntag:
Leckeres Frühstück in der Hotellobby. Lose Tees, ein seltener Anblick, und ausgezeichneter Filterkaffee. Dieses Hotel könnte locker auch in Hamburg oder Berlin oder Barcelona oder Kopenhagen oder .. sein. Es ist so introvertiert und zum Glück so unabhängig von den verunglückten Sofiensälen, dass man sich ganz leicht an einen Ort weit weg träumen kann. Wenn man dann hinaustritt und die schiache Fassade eines ehemaligen Amtshauses gegenüber sieht, dann...Im Wien Museum am Karlsplatz gab es die Ausstellung über die WIG 64. Eine Internationale Gartenschau auf ehemaligen Sumpf-/Schotter-/Überschwemmungsgebiet jenseits der Donau. Viel ist davon nicht mehr geblieben, leider. Die Ausstellung war spannend, weil sehr viele private Bilder, Beiträge aus "Funk und Fernsehen", alte Plakate, Souvenirs zu sehen waren.
Ich wusste nicht, dass "vertical gardening" in Österreich erfunden wurde und der Prototyp auf dem Gelände der Gartenbauschule in Langenlois stand.
Die Architektur der Pavillons, die Beleuchtung, die Seilbahn über dem Ausstellungsgelände - so vieles wäre heute auch noch eine Attraktion. Geblieben ist der Donaupark mit dem Donauturm und die Liliputbahn.
Eine zweite Ausstellung widmete sich der Weltausstellung von 1873. Die legendäre Rotunde hätte ich gerne im Original erlebt. Sie muss unendlich groß gewesen sein.
Mittagessen war nach dem üppigen Frühstück nicht wirklich notwendig, darum waren der gute Kaffee und das portugiesische Törtchen im Radlager in der Operngasse gerade richtig als kleine Jause.
Vor der Staatsoper und auf den umliegenden Dächern wurde der erste Nachtdreh für den neuen Film mit Tom Cruise vorbereitet. Tom Cruise ist mir wurscht, aber der Aufwand, der da betrieben wird, ist ganz schön sehenswert.
Wir können bei gutem Wetter (eigentlich auch bei schlechtem Wetter) kaum durch die Innenstadt gehen ohne entweder bei einem der kurt frozen yogurt shops oder der Eisgreisslerei zu stoppen. Mir war trotzdem ein bissel frisch, drum habe ich diesmal statt etwas Erfrischendem einen Ingwertee getrunken. War keine schlechte Wahl.
Abendessen mussten wir dann doch, bevor wir wieder in die kleine Stadt zurückkehrten. Wir hofften, dass die Terrasse vom Motto am Fluss noch etwas von der Abendsonne abbekommen würde UND dass in der Abendsonne auch noch ein Tischchen für zwei frei wäre. Wir hatten Glück. Der Tisch war hinter einer Stütze und jeder von uns bekam seine zehn Minuten Schatten ab, aber mit ein bisschen Rumrutschen war das auch erträglich.
Entlang des Donaukanals sind wir dann bis zu Urania geschlendert und dann zurück zum Hotel und nach Hause.


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