Tomatensuppe
Geht also schon los mit einem Rezept.
Irgendwer in der Verwandtschaft hat ab August immer zuviele Tomaten. Bei uns im Garten ist es leider nicht so, weil unsere Tomaten "Selbstversorger" sind und die Ausbeute daher nur gering ist. Aber das ein anders Mal.
Zurück zur Tomatenschwemme und wie ich damit umgehe.
Man nehme:
einen Standmixer mit großem Becher (ca. 1,5l) und
reife Tomaten in großen Stücken, bis der Mix-Becher dreiviertel voll ist
ein bis zwei Knoblauchzehen
eine Schalotte oder eine Frühlingszwiebel mit Grün
eine Handvoll Basilikumblätter, am Besten frisch, was im Hochsommer kein Problem sein sollte
etwas Salz und Pfeffer, frisch gerieben
und dann MIXEN, bis alles püriert ist. UND DAS WARS.
Diese Mischung im Sommer kalt genießen oder nur leicht erwärmen.
Was überbleibt einfrieren und in der Nicht-Tomatenzeit für heiße Suppen, als Soßengrundlage oder vieles mehr verwenden. Womit wir wieder in der Gegenwart und der Tomatensuppe von letztem Montag gelandet sind.
Klar, könnte man ja auch Ketchup machen. Mach ich auch ab und zu. Esse aber entweder ich oder serviere es Gartengästen zum Grillfleisch oder verschenke es zu Weihnachten.
Meine Tochter, die Gemüseverweigerin, isst nämlich auch kein Ketchup. Aber diese Tomatensuppe, die ECHT nach Tomaten schmeckt, die liebt sie.
